Angela Zippelius
KPRN network GmbH

"Ich war auf der Suche nach einem Master und wollte dafür ungern meinen Job verlassen. Der berufsbegleitende Studiengang der LSoM passte deshalb für mich perfekt."

Master Corporate Publishing

Master Corporate Publishing

Referenzen

Moderne Unternehmen haben erkannt, dass Corporate Publishing-Medien entscheidende Unterstützungsfunktionen für Werbung und Verkaufsförderung bereitstellen. Printausgaben, Fernsehbeiträge und Websites erfordern von den Corporate Publishern ein vielfältiges und umfassendes Know-how in den Bereichen strategische Kommunikation, Marketingmanagement, Konzeption und crossmediale Content-Aufbereitung.


Stimmen

"Lern erst mal was Solides. Da war der Rat meiner Eltern zum Thema Studienwahl. Ich habe mich für ein naturwissenschaftliches Studium entschieden, meine Leidenschaften Schreiben und Layouten aber nicht aus den Augen verloren. In meinem Job kam ich von Anfang an mit der Unternehmenskommunikation in Berührung. Ich wollte mich in diese Richtung weiterentwickeln und habe mich für ein Masterstudium Corporate Publishing an der Leipzig School of Media entschieden", erinnert sich Katharina Wittlinger, die nach dem Bachelorstudium bei BASF im Innovationsmanagement für Polymerforschung einstieg. Im Jahr 2011 schloss sie als eine der drei ersten den Master Corporate Publsihing ab.

Praxisbeispiele

In dem  Kurs "Werbung und Verkaufsförderung" unter der Leitung von Jörg Höpfner haben die Studenten für die Kundenkommunikation einen ganzheitlichen und professionellen Auftritt analysiert sowie eine systematische Werbe- und Verkaufsförderungsplanung entworfen.

In der konkreten Umsetzung hat dabei jeder Studenten eine werbliche und verkaufsfördernde Doppelseite über den Studiengang "Master Corporate Publishing" für ein fiktives Kundenmagazin der "Leipzig School of Media" entworfen. Dieses fiktive Magazin wendet sich an externe Interessierte, an aktuelle und potenzielle Studierende und an Mitarbeiter.

Sehen Sie sich hier ein Beispiel an, das aus einem Bericht, einem Interview und einem Infokasten besteht. Hier finden Sie ein Beispiel, das stärker mit Zeichnungs- und Portraitelementen arbeitet.