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		<title>leipzigschoolofmedia.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen der Leipzig School of Media gGmbH</description>
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			<title>leipzigschoolofmedia.de: Pressemitteilungen</title>
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			<description>Pressemitteilungen der Leipzig School of Media gGmbH</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Sep 2012 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Russische Medienmacher zum Erfahrungsaustausch an der LSoM</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/russische-medienmacher-zum-erfahrungsaustausch-an-der-lsom/</link>
			<description>Weitgereiste Gäste auf dem Mediencampus: Direktor Michael Geffken begrüßte am 14. Mai eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weitgereiste Gäste auf dem Mediencampus: Direktor Michael Geffken begrüßte am 14. Mai eine Delegation russischer Medienmacher aus Novosibirsk zum Erfahrungsaustausch an der Leipzig School of Media. Aktuelle Entwicklungen in der Medienbranche und die Weiterbildung von Medienmachern standen im Zentrum des Besuchs.<br /><br />Welche Chancen und Möglichkeiten bieten soziale Medien für den gesellschaftlichen Wandel und wie organisieren sich Onlinemedien überhaupt? Diesen Fragen widmet sich die Gruppe russischer Verlagsleute und Journalisten derzeit auf ihrer einwöchigen Recherchereise durch verschiedene deutsche Medienhäuser. Dabei interessierte die Medienfachleute neben Aspekten der kommerziellen Gestaltung von Online-Angeboten vor allem, wie die Aus- und Weiterbildung im Bereich Neue Medien in Deutschland gestaltet ist. <br /><br />LSoM-Geschäftsführer Michael Geffken gab seinen sieben russischen Kollegen zunächst einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Medien- und Kommunikationsbranche, von verändertem Mediennutzungsverhalten über neue Geschäftsmodelle bis zu den Herausforderungen der Digitalisierung für Medien und Journalisten. Im Anschluss konnten die ausländischen Gäste bei einer Führung durch Seminarräume und Studios Campusluft schnuppern und tauschten sich im Gespräch mit Geffken intensiv über das Weiterbildungskonzept der Leipzig School of Media aus.
Bilder von der Veranstaltung gibt es <link 1274 _blank internal-link "Zur Bildergalerie">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachwuchsjournalisten von Back View zu Gast auf dem Mediencampus</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/nachwuchsjournalisten-von-back-view-zu-gast-an-der-lsom/</link>
			<description>Der Journalistenverein Back View e.V., der sich der Förderung des journalistischen Nachwuchses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Journalistenverein <link http://www.backview.eu/ _blank external-link-new-window "Zum Online-Magazin und Verein "Back View"">Back View e.V.</link>, der sich der Förderung des journalistischen Nachwuchses widmet und zu diesem Zweck das gleichnamige Online-Magazin aufgelegt hat, war am 12. Mai zu Gast auf dem Leipziger <link 38 _blank internal-link "Mediencampus "Villa Ida"">Mediencampus</link>. LSoM-Direktor Michael Geffken hat den Nachwuchsredakteuren hier einen Einblick in die aktuelle Medienentwicklung gegeben und mit ihnen in einer Webseiten-Kritik über den Online-Auftritt von &quot;Back View&quot; diskutiert. Im Anschluss hatten die Youngsters Gelegenheit, in ein laufendes Seminar zum Thema &quot;Career Development&quot; mit Dr. Sabine Kaiser hineinschnuppern. <br />&nbsp;<br /><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_back_view_gruppenbild.jpg.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />&quot;Unsere Redaktion zeichnet sich dadurch aus, dass wir alle in ganz Deutschland verteilt leben, studieren und arbeiten - es ist also eine echte Onlineredaktion. Auf der Suche nach interessanten und spannenden Medienorten für unsere halbjährlichen Treffen sind wir dann natürlich auch auf Leipzig gestoßen&quot;, erklärte Konrad Welzel, Chefredakteur von &quot;Back View&quot;. &quot;Die Leipzig School of Media hat uns alle sofort durch das umfangreiche Internetangebot begeistert. Die vielen <link http://www.leipzigschoolofmedia.de/kurse-und-schulungen/ _blank external-link-new-window "Kurse und Schulungen an der Leipzig School of Media">Workshops und Seminare</link> rund um Medien und Journalismus haben uns vom Know How der School überzeugt, von dem wir natürlich gern profitieren.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Make love, not Auflage&quot; - LSoM diskutiert über den Königsweg in die Digitalisierung</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/make-love-not-auflage-lsom-diskutiert-ueber-den-koenigsweg-in-die-digitalisierung/</link>
			<description>Qualitätsjournalismus, Partizipation, Neugier und Crossmedialität. Das waren die zentralen Themen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Qualitätsjournalismus, Partizipation, Neugier und Crossmedialität. Das waren die zentralen Themen beim LSoM-Panel &quot;Chaos oder Kontrolle: Welche Rolle(n) können die Medien in digitalen Zeiten spielen?&quot; auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland. Zur Debatte über die Bedeutung von Journalisten und traditionellen Medien in Zeiten von Facebook, Twitter, Google und Graswurzel-Journalismus hatte die LSoM am 9. Mai 2012 prominente Mitstreiter aus Medienwirtschaft und Medienforschung in die Leipziger Media City geladen.<br /><br />&quot;Die Filterwirkung der Web-Community auf die einzelnen journalistischen Inhalte ist von großer, wachsender Bedeutung&quot;, gab Trendforscher Prof. Peter Wippermann&nbsp; (<link http://www.trendbuero.de/ _blank external-link-new-window "Zur Webseite des Trendbüro">Trendbüro</link>) in seiner einleitenden Einschätzung zur Verlagsbranche zu bedenken. Er mahnte zur Besinnung auf den Qualitätsjournalismus gegenüber der zunehmenden Vertriebsorientierung in den Verlagen.<br /><br />Dass die Bürger stärker am gesellschaftlichen und politischen Diskurs beteiligt werden wollen, sei indes deutlich zu spüren, merkte <link http://www.kulturkreis.eu/index.php?option=com_content&task=view&id=755&Itemid=487&detail=1 _blank external-link-new-window "Zum Werdegang von Dr. Ralf Bremer">Dr. Ralf Bremer</link> an, Leiter Politische PR bei Google Deutschland. &quot;Die Beispiele Piraten-Partei und Occupy-Bewegung haben das eindrücklich gezeigt. Und zahlreiche Technologien dafür sind im Netz schon vorhanden.&quot; Nicht zuletzt im Hinblick auf die Nutzerbindung lasse sich dieser Wunsch nach Interaktion der Bürger aber auch positiv für die klassischen Medien nutzen, erklärte Dr. Dr. Alexander Görlach, Chefredakteur und Herausgeber von <link http://www.theeuropean.de/ _blank external-link-new-window "Zum Online-Magazin "The European"">&quot;The European&quot;</link> überzeugt.<br /><br />
<img style="float: left; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_news-chaos-kontrolle-lsom-p_01.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" />Einig zeigte sich das Podium schließlich darin, dass die Profession des Journalismus und vor allem der Qualitätsjournalismus auch in der digitalen Welt seinen Platz behalten werde. Allerdings werde sich dafür das&nbsp; Selbstverständnis von Medien und Journalisten verändern müssen. Neugierig zu bleiben, sei zwar nach wie vor eine der wichtigsten Tugenden, erklärte Roland Otte, Journalist und heute General Manager bei <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window "Zur Online-Ausgabe der WELT">WELT Digita</link>l. Allerdings nicht nur neugierig auf Inhalte zu sein, sondern auch auf eine neue Art und Weise der Berichterstattung. &quot;Journalsten müssen sich im Hinblick auf das Zusammenwachsen von Print und Bewegtbild auch technisch weiterbilden und wissen, wie sie ihre Produkte vermarkten können&quot;, ergänzte Bremer, dessen Wurzeln&nbsp; ebenfalls im Journalismus liegen. Zudem werde der Nachwuchs seine Karriereperspektiven und Verdienstmöglichkeiten überdenken müssen, so Görlach: &quot;Journalisten müssen künftig wissen, wie ihre Verlage funktionieren und Geld verdienen.&quot;<br /><br />Wie klassische Medienhäuser den Markentransfer ins Internet vollziehen können, suchte tags zuvor das Experten-Panel zur &quot;Kapitalisierung klassischer Medienmarken in der digitalen Welt&quot; zu klären. &quot;Nehmt euch selbst nicht so wichtig, sondern den Leser, den Zuschauer, den Hörer&quot;, lautete dabei Michael Geffkens einleitende Empfehlung in der voll besetzten Vorbauhalle der Media City. Eine Forderung, die das Podium – namhaft besetzt neben Geffken mit Marktforscher Markus Adomeit, <link http://www.rpr1.de/ _blank external-link-new-window "Zur Webseite von RPR1.">RPR1.</link>-Geschäftsführer Kristian Kropp und <link https://plus.google.com/103103090099850199156/ _blank external-link-new-window "Gerrit Rabenstein auf Google Plus">Gerrit Rabenstein</link> von Google Deutschland – nachdrücklich bestärkte: &quot;Make love, not Auflage&quot;, merkte&nbsp; Rabenstein humorvoll wie treffend an.<br /><br /><img style="float: right; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_news-adomeit-frach-geffken-.jpg.jpg" height="300" width="300" alt="" />Als zentrale Herausforderung auf dem Weg in die Digitalisierung identifizierte Radiomacher Kropp, das nötige Wissen über Rezeption und Contenterstellung für die digitale Welt in die Verlage, die Medienhäuser zu bringen. Seine Forderung: &quot;Die multimediale Bildung muss gefördert und weiterentwickelt werden, damit Deutschland auch in Zukunft Produktionsstandort von Inhalten bleibt und nicht zum Vertriebsstandort degradiert wird.&quot;<br /><br />Dennoch werde es künftig weit weniger Medienhäuser geben, so die Prognose von Marktforscher Adomeit. &quot;Die großen Häuser werden sich zudem zu integrierten Medien- und Marketinghäusern entwickeln&quot;, wagte Geffken einen abschließenden Blick in die Zukunft.
Bilder zum LSoM-Panel &quot;Chaos oder Kontrolle&quot; finden Sie <link 1235 _blank internal-link "Zur Bildergalerie "Chaos oder Kontrolle"">hier</link>. Eindrücke von der Podiumsdiskussion &quot;Kapitalisierung klassischer Medienmarken in der digitalen Welt&quot; gibt es <link 1234 _blank internal-link "Zur Bildergalerie "Kapitalisierung klassischer Medienmarken in der digitalen Welt"">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:03:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>&quot;Chaos oder Kontrolle&quot;: Diskussion auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/chaos-oder-kontrolle-diskussion-auf-dem-medientreffpunkt-mitteldeutschland-1/</link>
			<description>Zu einer Sonderveranstaltung im Rahmen des Medientreffpunkts Mitteldeutschland lädt die Leipzig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 5px; padding-right: 0px; padding-bottom: 5px; padding-left: 0px; line-height: 1.3; ">Zu einer Sonderveranstaltung im Rahmen des Medientreffpunkts Mitteldeutschland lädt die Leipzig School of Media am 9. Mai: Unter dem Titel &quot;Chaos oder Kontrolle - Welche Rolle(n) können die Medien in digitalen Zeiten spielen&quot; diskutieren vier Experten darüber, wer in Zukunft die&nbsp;<strong style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">nötigen Informationen, Hintergründe und Diskussionsplattformen für den demokratischen Diskurs liefert.&nbsp;</strong>Werden Journalisten und traditionelle Medien in Zeiten von Facebook, Twitter und Google überhaupt noch gebraucht? Wie kann Journalismus angesichts sinkender Werbeeinnahmen und bröckelnder Vertriebserlöse finanziert werden? Und welche Fähigkeiten und Fertigkeiten müssen professionelle Journalisten in Zukunft besitzen?</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 5px; padding-right: 0px; padding-bottom: 5px; padding-left: 0px; line-height: 1.3; ">Es diskutieren der renommierte Trendforscher und Kommunikationsdesigner Prof. Peter Wippermann, Dr. Ralf Bremer, der bei Google Deutschland für die Politische PR verantwortlich zeichnet, der Herausgeber und Chefredakteur des Online-Magazins The European, Dr. Alexander Görlach, sowie Romanus Otte, der die kaufmännische Verantwortung für Welt Online trägt. Es moderiert Michael Geffken, Direktor der Leipzig School of Media.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 5px; padding-right: 0px; padding-bottom: 5px; padding-left: 0px; line-height: 1.3; ">Das Gespräch findet von 13.00 bis 14.30 Uhr in der Media City Leipzig (Altenburger Straße, nahe der MDR-Zentrale) statt. Zur Anfahrt geht es&nbsp;<span style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; color: rgb(226, 0, 32); text-decoration: none; "><link http://www.mediacity-leipzig.de/ _self>hier</link></span>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Studieninformationstag mit Stargast Wolfgang Scheida von der WELT</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/studieninformationstag-mit-stargast-wolfgang-scheida-von-der-welt/</link>
			<description>Am 27. April öffnete die Leipzig School of Media ihre Pforten zum Studieninformationstag....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 27. April öffnete die Leipzig School of Media ihre Pforten zum Studieninformationstag. Interessenten ließen sich von den Koordinatoren der Studiengänge beraten, nahmen probeweise an Seminaren teil und schnupperten Campus-Luft. &quot;Ein sehr inspirierendes Ambiente&quot;, lobte etwa Markus Gärtner, Journalist aus Leipzig, &quot;so ähnlich wie auf einem amerikanischen Campus.&quot; Der 27-Jährige nahm am Seminar &quot;Suchmaschinenoptimierung und -marketing&quot; bei Dr. Sören Auer teil und urteilte anschließend: &quot;Es war spannend, einen kleinen Einblick in die Trickkiste der Suchmaschinenoptimierer zu bekommen - und der Dozent war sehr sympathisch und kompetent.&quot; 
Auch der Leipziger Wirtschaftsjournalist Stefan Schroeter saß zur Probe in diesem Seminar und meinte anschließend: &quot;Es hat mir einen guten Überblick über aktuelle Entwicklungen ermöglicht, und ich habe auch einige konkrete Anregungen mitgenommen, die ich mit meiner eigenen journalistischen Webseite umsetzen kann.&quot; Und sein Eindruck von der School? &quot;Die Medienschule ist technisch gut ausgerüstet und hat eine sehr funktionale Einrichtung. Ich finde allerdings, dass sie als Leipziger Einrichtung auch den deutschen Namen führen sollte.&quot;
<img src="uploads/RTEmagicC_publikum.JPG.jpg" style="padding-right: 20px; padding-bottom: 10px; float: left; " height="134" width="200" alt="" />Krönender Abschluss des Tages war die Abenddiskussion mit Wolfgang Scheida, der als Ressortleiter für Vermischtes, Panorama und Titelthema bei der WELT-Gruppe arbeitet. Dort ist man ganz vorn dabei in punkto Zusammenspiel von Print und Online: &quot;Das Ziel ist, in Geschichten zu denken anstatt in Ressorts und Medienkanälen.&quot; Auch Twitter, Facebook und Google+ sind große Themen im Haus: &quot;Wir haben einen extra Social-Media Redakteur&quot;, erzählte Scheida, &quot;seine Aufgabe ist es, einerseits die Trends und Themen im Web 2.0 zu beobachten und die Redaktion darüber zu informieren, andererseits die journalistischen Geschichten der WELT-Gruppe im Netz an den Mann zu bringen.&quot; Das gehe weit über das bloße Posten von Links hinaus. &quot;Es geht darum, mit den Leuten zu reden. Und dieser Dialog ist immer faszinierend.&quot;
Und wenn man wie Scheida ein knappes Dutzend Medienkanäle bespielt, gedruckt und online: Wie erzählt man da eigentlich Geschichten? Gibt es ein Rezept, eine Formel für das crossmediale Storytelling? &quot;Es ist ein bisschen wie beim Kochen. Man kann Kochbücher lesen, aber davon wird man kein Spitzenkoch. Entscheidend ist, kreativ mit der jeweiligen Geschichte umzugehen.&quot;
Bilder zum Studieninformationstag finden Sie <link 1189 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 06:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zukunftssorgen der Öffentlich-Rechtlichen - Diskussion mit MDR-Intendantin Karola Wille</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/die-zukunftssorgen-der-oeffentlich-rechtlichen-diskussion-mit-mdr-intendantin-karola-wille/</link>
			<description>&quot;Wir sind das jüngste Programm der ARD - unsere Zuschauer sind im Durchschnitt nur 61 Jahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir sind das jüngste Programm der ARD - unsere Zuschauer sind im Durchschnitt nur 61 Jahre alt.&quot; Karola Wille, die neue Intendantin des MDR, zeigte Humor, als es bei der Diskussion am 19. April in der Leipzig School of Media um die Nachwuchssorgen der Öffentlich-Rechtlichen Sender ging. Veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der LSoM und mit 80 Zuschauern gut besucht, erörterte sie mit FAZ-Medienredakteur Michael Hanfeld, MDR-Journalist Wolfgang Brinkschulte und dem sächsischen SPD-Medienpolitiker Dirk Panter das Thema &quot;Neue Gebühren, neues Fernsehen - Was liefert uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk?&quot;.
<br />&quot;Wir müssen darüber nachdenken, wie wir die Jugend gewinnen&quot;, so Karola Wille. Beim Hörfunk sei die ARD nicht schlecht aufgestellt, &quot;aber im Fernsehen sind wir bei 60 und älter. Wir müssen sehen, wie wir mit den digitalen Möglichkeiten die Jüngeren erreichen&quot;. Und weil der oberste SPD-Medienpolitiker Kurt Beck gerade digitale ZDF-Kanäle streichen wollte, vergaß sein Parteigenosse Dirk Panter aus dem sächsischen Landtag die Parteidisziplin: &quot;Es macht mich traurig, dass ein SPD-Parteibuch nicht vor Torheit schützt.&quot;
<br /><br />Doch wie weit sich die Öffentlich-Rechtlichen auf der digitalen Spielwiese tummeln sollen, war auch in der Runde umstritten. FAZ-Redakteur Michael Hanfeld erinnerte daran, dass den privaten Verlegern das größte Stück des Werbe-Kuchens im Web gehören sollte. &quot;Vor allem die Regionalzeitungen sind Player, die schwach auf der Brust sind. Aber sie sind wichtig für die Meinungsvielfalt.&quot; Allein seligmachend sei der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht, daher Hanfelds Forderung: &quot;Die Politik müsste sich auch um die Verleger kümmern.&quot;
<br /><img src="uploads/RTEmagicC_SAM_2188.JPG.jpg" width="300" height="225" style="cursor: default; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " alt="" />Natürlich war das Aus von &quot;Gottschalk live&quot; ein Thema. Karola Wille nannte ihn einen &quot;wunderbaren Moderator&quot;, der &quot;in einem schwierigen Programmumfeld leider nicht den Zuspruch der Zuschauer gefunden hat&quot;, und resümierte: &quot;Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende&quot;. Auch die Aufwendungen für Fußballrechte sorgten für Zündstoff: Während Michael Hanfeld dafür plädierte, das Geld lieber für Rundfunk-Orchester auszugeben, erschien Wolfgang Brinkschulte der Fußball als ein &quot;Gesellschaftssport, den die Gebührenzahler erwarten&quot;.&nbsp;
<br />Und am Ende erzählte Karola Wille noch aus dem privaten Nähkästchen. Neben MDR-Fernsehen, natürlich, schaue sie &quot;ich gestehe, auch ZDF&quot;. Und was läuft in ihrem Radio? &quot;Figaro.&quot;
Bilder zur Veranstaltung finden Sie <link 1188 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studieninformationstag der LSoM mit Diskussionsabend zum Thema &quot;Crossmedia Storytelling&quot;</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/studieninformationstag-der-lsom-mit-diskussionsabend-zum-thema-crossmedia-storytelling-1/</link>
			<description>Am 27. April öffnet die Leipzig School of Media ihre Pforten: Am  Studieninformationstag können...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 27. April öffnet die Leipzig School of Media ihre Pforten: Am  Studieninformationstag können Interessierte in laufende Seminare  hineinschuppern, sich persönlich beraten lassen, eine Führung über den  Campus mitmachen und eine spannende Abendveranstaltung zum Thema  &quot;Crossmedia Storytelling&quot; besuchen.  
Zwischen 9 und 18 Uhr kann man kostenlos folgende Blockseminare besuchen: 
<ul><li>Dr. Sören Auer lehrt zum Thema &quot;Web-Suchmaschinenoptimierung und -marketing&quot; (9-18 Uhr). </li></ul>
<ul><li>Sebastian  Holzapfel gibt eine &quot;Einführung in journalistische  Content-Aufbereitung&quot; (9-13 Uhr) und führt dazu auch eine praktische  Übung durch (13.45 bis 18 Uhr). </li></ul>
<ul><li>Dr. Tobias Liebert spricht über &quot;PR: Grundlagen und Externe PR&quot; (9-13 Uhr)</li></ul>
<ul><li>Harald Dudel lehrt zum Thema über &quot;Interne PR/Mitarbeiterkommunikation&quot; (13.45 bis 18 Uhr). </li></ul>
Ab  13 Uhr steht das Team der Leipzig School of Media, insbesondere die  Studiengangskoordinatoren sowie Michael Geffken, Direktor der School,  für persönliche Gespräche zur Verfügung.  
Um 13.30 Uhr können Besucher an einer Führung durch den Mediencampus teilnehmen. 
Abschluss und Höhepunkt des Studieninformationstags: Ab 18.30  Uhr ist Wolfgang Scheida, Ressortleiter Panorama/Reportage/Titelthema  der WELT-Gruppe, zu Gast, um zum Thema &quot;Crossmedia Storytelling&quot; zu  diskutieren. Es wird vor allem darum gehen, welche Rolle die  verschiedenen Medienkanäle im Erzähljournalismus spielen und wie das  Zusammenspiel dieser Kanäle gestaltet werden kann, aber auch um  brandaktuelle Themen wie Mobile Media und Apps. 
Um Anmeldung für die Seminare und die Abendveranstaltung wird bis Dienstag, den 25. April, gebeten: per E-Mail an <link anmeldung@leipzigschoolofmedia.de - mail Anmeldung>anmeldung[at]leipzigschoolofmedia.de</link> oder unter Telefon 0341/56296-709.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MDR-Intendantin Karola Wille stellt sich ihrem schärfsten Kritiker: Diskussionsrunde am 19. April</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/mdr-intentantin-karola-wille-stellt-sich-ihrem-schaerfsten-kritiker-diskussionsrunde-am-19-april-1/</link>
			<description>&quot;Neue Gebühren, neues Fernsehen - was liefert uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk?&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Neue Gebühren, neues Fernsehen - was liefert uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk?&quot; Unter diesem Motto steht eine Podiumsdiskussion mit der neuen MDR-Intendantin Karola Wille, zu der die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Leipzig School of Media einlädt. Mit ihr diskutieren der schärfste Kritiker des öffentlich-rechtlichen Systems in Deutschland, der FAZ-Medienredakteur Michael Hanfeld, und der medienpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Dirk Panter. Moderiert wird das Gespräch von MDR-Fernsehjournalist Wolfgang Brinkschulte. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 19. April, von 18 bis 20 Uhr auf dem Leipziger <link http://www.mediencampus-villa-ida.de/?page_id=294>Mediencampus Villa Ida</link>, Poetenweg 28, statt. Interessenten melden sich bitte bis 17. April unter <link anmeldung@leipzigschoolofmedia.de>anmeldung@leipzigschoolofmedia.de</link> an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ideenentwicklung und Karriereplanung - Workshops mit Dr. Sabine Kaiser an der LSoM</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/ideenentwicklung-und-karriereplanung-workshops-mit-dr-sabine-kaiser-an-der-lsom-kopie-1/</link>
			<description>Leipzig. 5. März 2012. Im Juli bietet die LSoM erneut das beliebte &quot;Softskills-Seminar&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Leipzig. 5. März 2012.</b> Im Juli bietet die LSoM erneut das beliebte &quot;Softskills-Seminar&quot; an. In diesem Jahr steht Dr. Sabine Kaiser der Leipzig School of Media als Referentin zur Seite. Der Workshop&nbsp;hilft&nbsp;in der beruflichen Praxis und fördert&nbsp;die Karriere.&nbsp;
<i>22. Juli 2012</i>
<b><link https://www.leipzigschoolofmedia.de/management-recht/kursdetails-management-recht/?L=dagiuiduw&tx_seminars_pi1[showUid]=131 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Karriereplanung - Workshop zur Entwicklung persönlicher Erfolgsstrategien</link></b>
In diesem Workshop entwickeln die Teilnehmer passend zu ihren individuellen Bedürfnissen und ihrer fachlichen Expertise ihre persönliche Erfolgsstrateigie. Mit Methoden aus dem Coaching entwickeln sie langfristige berufliche Perspektiven und erarbeiten Umsetzungstrategien.
<b><br />Referentin: Dr. Sabine Kaiser</b>
<div class="indent">Dr. Sabine Kaiser hat in unterschiedlichen beruflichen Kontexten gearbeitet. So war die promovierte Literaturwissenschaftlerin Marketingleiterin in einem Schweizer Unternehmen. Neben modernen Sprachen hat sie auch Musik studiert. Heute begleitet Dr. Sabine Kaisser als Coach und als Trainerin Führungskräfte vieler Branchen. Als ausgewiesene Expertin für Erfolgsstrategien hat Sie verschiedene Dozenturen, unter anderem an der Universität Leipzig. Mehr unter: <link http://www.kaiser-coaching.net>www.kaiser-coaching.net</link>
</div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volles Haus beim Panel der LSoM auf der Leipziger Buchmesse</title>
			<link>http://www.leipzigschoolofmedia.de/news-und-presse/news/news-singleansicht/details/kindle-fire-ipad-co-was-wollen-die-nutzer-1/</link>
			<description>Leipzig. 20. März 2012.  Großer Zuschauerzuspruch bei der Podiumsdiskussion 'Kindle Fire,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leipzig. 20. März 2012. &nbsp;Großer Zuschauerzuspruch bei der Podiumsdiskussion 'Kindle&nbsp;Fire, iPad &amp; Co'&nbsp;der Leipzig School of Media (LSoM) auf der Leipziger Buchmesse: Die Tribüne war voll, an den Eingängen stauten sich die Interessenten. &quot;Eine so spannende und gut besuchte Auftaktveranstaltung hatten wir im Rahmen unserer 'Buchmesseakademie' noch nie&quot;, war aus dem Kreis der Veranstalter zu hören.
Auf dem Podium diskutierten Dr. Martina Steinröder (Steinröder Publishing Consulting), Rainer Burkhardt (KircherBurkhardt) und Wolfgang Scheida, 'Welt Online'), wie die Nutzer die digitalen Medien der Zukunft nutzen werden: Welche Inhalte will der Nutzer, welche Rolle spielt die Nutzerfreundlichkeit, welche Geschäftsmodelle gibt es?, so lauteten einige der Fragen.&nbsp;
Das Publikum diskutierte intensiv mit. Die fachkundigen Messebesucher interessierte besonders, welche Inhalte auf den verschiedenen Endgeräten vom Nutzer erwartet werden. Große Aufmerksamkeit fand vor diesem Publikum naturgemäß auch die Frage nach der zukünftigen Rolle der E-Reader.
Michael Geffken (LSoM), Moderator der Diskussionsrunde, war mit der Resonanz der Veranstaltung sehr zufrieden: &quot;Die LSoM hat mit diesem Thema und dieser Veranstaltung gezeigt, dass die Ausbildungsinhalte der School die aktuellen Fragen der Medienbranche reflektieren.&quot;
<link http://www.leipzigschoolofmedia.de/multimedial/galerien/lsom-diskutiert-zur-buchmesse-2012-digitale-endgeraete-was-will-der-nutzer/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bilder von der Veranstaltung gibt es hier.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
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