Nils Haupt
Deutsche Lufthansa AG
Director Communications
The Americas

"An der Leipzig School of Media werden genau die Kommunikationsprofis ausgebildet, nach denen wir händeringend suchen."

Jun.-Prof. Dr. Carsten Wünsch Dozent an der Leipzig School of Media, berufsbegleitende, crossmediale Weiterbildung; Studium

Prof. Dr. Carsten Wünsch

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Grundlagen: Kommunikation

wuensch[at]phil-fak.uni-duesseldorf.de

Kurzvita

Carsten Wünsch wurde 1972 in Dresden geboren. Nach dem Studium der  Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaftswissenschaft an der Technischen Universität Dresden wurde Carsten Wünsch von 2000 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft. 2005 promovierte er mit einer Arbeit zum Thema: »Unterhaltungserleben«. 2009/ 2010 Vertretung der Professur »Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Rezeption und Wirkung« am Institut für Medien und Bildungstechnologie der Universität Augsburg. Seit 2010 ist Carsten Wünsch Juniorprofessor für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt empirische Medienrezeptions- und Medienwirkungsforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Carsten Wünsch ist Mitherausgeber der Reihe Rezeptionsforschung im Nomos-Verlag und der Reihe Unterhaltungsforschung im Herber von Halem Verlag. Seine Forschungsschwerpunkte sind Rezeptionsforschung, kognitive Wirkungen fiktionaler Medieninhalte, empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft, politische Kommunikation, rezeptionsbegleitende Messverfahren und Stichprobenverfahren in der Inhaltsanalyse.

Publikationen (Auswahl)

  • Die Online-Inhaltsanalyse. Köln: Halem(2010). (gemeinsam mit Martin Welker)
  • Integrative Modelle in der Rezeptions- und Wirkungsforschung:      Dynamische und transaktionale Perspektiven.München: Reinhard   Fischer (2008). (gemeinsam mit Werner Früh, Volker Gehrau)
  • Unterhaltungserleben. Ein hierarchisches Zwei-Ebenen-Modell      affektiv-kognitiver Informationsverarbeitung. (Reihe     Unterhaltungsforschung, Band 3). Köln: Halem(2006)
  •   TDU-Unterhaltungsindex. Ein Instrument zur empirischen Ermittlung      von Unterhaltungserleben. In: Medien&Kommunikationswissenschaft      (52). S. 515?544. (2004) (gemeinsam mitWerner Früh, Pascal Klopp)
  •   »Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß«: Eine Agenda-Setting-Untersuchung aus schema-theoretischer Perspektive. In: Rundfunk und Fernsehen (46). S. 447?462. (1998) (gemeinsam mit JensWolling, Volker Gehrau)
  •   Transactional models. In: Donsbach,Wolfgang (2008): The     International Encyclopedia of Communication. Malden, Mass.: Wiley-Blackwell. S. 5159?5161.
  • Computerspielen als Unterhaltung. In: Quandt, Thorsten; Wimmer,      Jeffrey; Wolling, Jens (Hrsg.) (2007): Die Computerspieler. Studien zur Nutzung von Computergames. Wiesbaden: VS Verlag für     Sozialwissenschaften. S. 41?56. (gemeinsam mit Bastian Jenderek)