Ob berufsbegleitendes Studium, Kurs oder Seminar - Möglichkeiten zur Finanzierung Ihrer Weiterbildung

Förderprogramme, Zuschüsse, Stipendien & Co.

Um ein berufsbegleitendes Studium, ein Seminar oder eine Kursreihe an der Leipzig School of Media (LSoM) zu finanzieren, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die von staatlichen Zuschüssen über Stipendien bis zu Studienkrediten reichen.

Nachfolgend haben wir wichtige Instrumente für Sie zusammengefasst und nennen Ihnen, wenn möglich, Quellen für die weitere Recherche oder eine Beratung. Selbstverständlich steht Ihnen auch das LSoM-Team der jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.

Frühbucherrabatt

Bei rechtzeitiger Anmeldung beziehunsgweise Bewerbung gewährt die LSoM für all ihre Weiterbildungsangebote Frühbucherrabatte.

In den Masterprogrammen Crossmedia Management, Corporate Media, New Media Journalism und Mobile Marketing können sich Interessierte einen Frühbucherrabatt in Höhe von jeweils 10 Prozent auf die gesamten Studiengebühren sichern. Den Nachlass erhält, wer seine Bewerbungsunterlagen bis Ende März eines Jahres einreicht und der anschließend bis Ende April einen unterschriebenen Studienvertrag vorlegt. Die LSoM behält sich gleichwohl vor, die Zahl der gewährten Frühbucherrabatte zu begrenzen.

Bei Kursen und Seminaren wird Teilnehmern ein Frühbucherrabatt in Höhe von 15 Prozent auf die Teilnahmegebühren gewährt, wenn sie sich spätenstens vier Wochen vor Beginn der Weiterbildung verbindlich anmelden. Es kann allerdings Ausnahmen von dieser Regel geben: Gegenwärtig kann der Frühbucherrabatt nicht für den Volontärskurs Crossmedia in Anspruch genommen werden.

Steuerliche Absetzbarkeit

Großes finanzielles Potenzial liegt im Bereich des Steuerrechts. Denn: Die Kosten für Weiterbildungen sind in voller Höhe absetzbar. Dies gilt sowohl für Kurse uns Seminare als auch für berufsbegleitende Zweit- oder Aufbaustudiengänge. Geltend gemacht werden können nicht nur die Studien- oder Teilnahmegebühren, sondern auch Fahrt- und Übernachtungskosten sowie Ausgaben für Lehrmaterialien.

Informationen zum Thema hat die Stiftung Warentest unter dem Titel "Mit Bildungskosten Steuern sparen" zusammengefasst. Es empfiehlt sich darüber hinaus, die individuelle Situation vor der Aufnahme eines Studiums beziehungsweise dem Besuch eines Seminars mit einem Steuerberater oder direkt mit dem Finanzamt zu klären.

Unterstützung durch den Arbeitgeber

Arbeitgeber stehen einer berufsbegleitenden Weiterbildung ihrer Mitarbeiter meist positiv gegenüber. Schließlich kommt das erworbene Wissen dem Unternehmen zu Gute. Empfehlenswert ist deshalb ein persönliches Gespräch mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung.

Beispiele für mögliche Förderungen durch den Arbeitgeber:

  • Freizeitunterstützung in Form von Bildungsurlaub beziehungsweise Sonderurlaub
  • Angepasste Arbeitszeitenregelungen
  • Erstattung eines Teils oder der kompletten Kosten der Weiterbildung nach dem erfolgreichen Abschluss

Bindungsvereinbarung mit Rückzahlungsklausel

Der Arbeitgeber kann sich selbstverständlich auch bereit erklären, sämtliche Kosten der Weiterbildung zu übernehmen - insbesondere dann, wenn er die vermittelten Fachkenntisse im Unternehmen dringend benötigt. In einem solchen Fall werden häufig Bindungsvereinbarungen getroffen, d.h. der Arbeitnehmer verpflichtet sich, auch nach der Weiterbildung für einen bestimmten Zeitraum im Unternehmen zu bleiben. Die Dauer der Bindung sollte im Verhältnis zu den Kosten der Weiterbildung stehen. Üblich sind zwei Jahre. Arbeitsrechtler empfehlen, die Bindungsvereinbarung durch eine Rückzahlungsklausel zu ergänzen, in der festgelegt wird, welchen Anteil der Weiterbildungskosten der Arbeitnehmer selbst tragen muss, wenn er das Unternehmen doch vor Ablauf der Frist verlassen möchte.

>> In unserem Merkblatt "So überzeugen Sie Ihren Chef - Acht Argumente für Ihre berufsbegleitende Weiterbildung" (PDF) haben wir einige gute Gründe zusammengefasst, warum Sie Ihr Arbeitgeber unterstützen sollte.

Weiterbildungsförderung der Bundesländer: Weiterbildungsschecks, Bildungsurlaub und ESF-Programme

Alle Bundesländer fördern Weiterbildungen. Unterstützt werden häufig sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Allerdings sind die Instrumente und Regelungen unterschiedlich und ändern sich fortwährend. Eine kompakte Darstellung aller Möglichkeiten ist daher an dieser Stelle nicht möglich. Grundsätzlich sind vor allem zwei Fördermaßnahmen zu nennen: Bildungsurlaub und Bildungsschecks:

  • Bildungsurlaub bezeichnet den Rechtsanspruch von Arbeitnehmern gegenüber ihrem Arbeitgeber auf bezahlte Freistellung von der Arbeit für die Teilnahme an Veranstaltungen, die der beruflichen Weiterbildung dienen. Ihr Vorteil ist also, dass Sie sich Art und Zeitpunkt ihrer Weiterbildung selbst aussuchen können - insoweit keine triftigen betrieblichen Gründe dagegen sprechen - und es zu keinem Verdienstausfall kommt.
  • Über Bildungsschecks oder ähnliche Instrumente fördern die Bundesländer Weiterbildungen finanziell, entweder durch Gutscheine oder per anteiliger Erstattung. Meist hängen diese Programme mit einer Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) zusammen.


Im Freistaat Sachsen gibt es den „Weiterbildungsscheck individuell“ für Arbeitnehmer und den „Weiterbildungsscheck betrieblich“ für Unternehmen. In beiden Fällen werden bis zu 70 Prozent der Kosten übernommen.

In Thüringen erhalten Arbeitnehmer alle zwei Jahre eine Förderung von bis zu 500 Euro. Bei der betrieblichen Förderung werden hingegen bis zu 50 Prozent der Kosten (inklusive Lohn und Gehalt) erstattet. Da es hierbei keine Höchstgrenze für die Förderung gibt, ist eine betriebliche Förderung in Thüringen sehr attraktiv. Ansprechpartner ist die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen.

In Sachsen-Anhalt können sich Arbeitnehmer über das Programm "Weiterbildung Direkt" einen Zuschuss von bis zu 90 Prozent sichern. Ansprechpartner ist die Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

>> Übersicht über die Förderinstrumente in allen Bundesländern auf der Internetseite der Arbeitsagentur.

>> Zusammenstellung der Förderprogramme der Länder von Stiftung Warentest.

>> Auch hilfreich: „Förderdatenbank für Förderprogramme und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der EU“ des Bundeswirtschaftsministeriums.

Frank Basten und Anja Wirl helfen bei der Recherche und der Beantragung von Fördermitteln. (Foto: Freie Wirtschaftsförderung)

>> Fördermittelberatung durch die "Freie Wirtschafsförderung Frank Basten" <<

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln? Wer sich für ein Studium, Kurs oder Seminar der LSoM interessiert kann sich hierzu an die „Freie Wirtschaftsförderung Frank Basten“ in Leipzig wenden. Frank Basten und seine Kollegin Anja Wirl, beide zertifizierte Fördermittelberater (emcra), recherchieren passende Fördermöglichkeiten, helfen bei der Zusammenstellung und dem Ausfüllen der Antragsunterlagen, begleiten den Prozess von der Antragstellung bis zur Bewilligung und unterstützen gegebenenfalls auch bei der Abforderung der Fördermittel.

>> Laden Sie hier den Flyer der „Freien Wirtschaftsförderung Frank Basten“ herunter.

Die "Freie Wirtschaftsförderung Frank Basten" erbringt die Beratungstätigkeit frei und unabhängig von der Leipzig School of Media. Die Dienstleistung erfolgt auf Honorarbasis.

Bildungsprämie von Bund und EU

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union fördern Weiterbildungen über die Bildungsprämie. Sie besteht aus zwei Komponenten: dem Bildungssparen und dem Prämiengutschein.

Mit dem Prämiengutschein werden jährlich 50 Prozent der Kosten einer Weiterbildung übernommen. Der maximale Förderbetrag pro Jahr liegt bei 500 Euro. Voraussetzung ist eine Erwerbstätigkeit von mindestens 15 Stunden pro Woche. Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf maximal 20.000 Euro (40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) betragen.

Wichtig: Die Prämie muss zwingend vor Beginn der Weiterbildung beantragt werden. Ebenso darf die Teilnahmegebühr zum Zeitpunkt des Antrags noch nicht gezahlt und nicht in Rechnung gestellt sein. Bei einer mehrjährigen beziehungsweise modularisierten Ausbildung oder einem Studium kann ein Gutschein einmalig zu Beginn eingesetzt werden.

Das Weiterbildungssparen ist ein weiterer Bestandteil der Bildungsprämie, die sich an diejenigen richtet, die vermögenswirksame Leistungen ansparen. Aus diesen Sparverträgen kann seit 2009 Geld für eine Weiterbildung entnommen werden, ohne auf die volle Arbeitnehmersparzulage verzichten zu müssen. Zuvor galt auch bei diesem Zweck die Ansparfrist, in der das Geld nicht angetastet werden durfte.

>> Weitere Informationen unter www.bildungsprämie.info
>> Flyer zur Bildungsprämie direkt herunterladen

Weiterbildungsförderung für beschäftigte Arbeitnehmer, speziell in kleinen und mittleren Unternehmen - Bundesprogramm WeGebAU

Mit dem Programm WeGebAU fördert die Bundesagentur für Arbeit speziell Geringqualifizierte, Arbeitnehmer ab 45 Jahren sowie alle Arbeitnehmer aus kleinen und mittelständischen Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. Antragsberechtigt sind Privatpersonen und Unternehmen. Bei Arbeitnehmern, die über 45 Jahre alt sind, erstattet die Arbeitsagentur bis zu 100 Prozent der Lehrgangskosten und bezuschusst zudem die übrigen Kosten (Anreise, Übernachtungen etc.). Bei jüngeren Arbeitnehmern muss der Arbeitgeber mindestens 50 Prozent der Lehrgangskosten übernehmen.

>> Weitere Informationen unter www.arbeitsagentur.de/Beschäftigtenförderung

Bundesprogramm „Fachkräfte sichern – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ für Unternehmen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF)

Kleine und mittelständische Unternehmen können versuchen, sich über das ESF-Programms „Fachkräfte sichern – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ unterstützen zu lassen. Ziele des Programms sich die Aktivierung und Sicherung des Fachkräfteangebots sowie die Verbesserung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit. Beide Ziele können mit den Weiterbildungsangeboten der LSoM erreicht werden. Besonders gute Chancen hat ein Antrag, wenn durch die Maßnahmen ältere Arbeitnehmer, Frauen oder Migranten qualifiziert werden.

>> Weitere Informationen unter www.esf.de

Stipendien

Stipendien helfen sehr bei der Studienfinanzierung, da Sie eine finanzielle Förderung erhalten, die nicht zurückgezahlt werden muss. Es gibt hierzulande eine kaum überschaubare Zahl von Stipendien. Der Stipendienlotse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung listete im Januar 2016 über 1300 Einträge auf. Gute Noten oder Abschlüsse sind dabei nicht immer das wichtigste Kriterium. Häufig geht es auch um gesellschaftliches oder politisches Engagement. Zusätzlich zur finanziellen Förderung beinhaltet ein Stipendium meist auch eine ideelle Unterstützung, indem die Stipendiaten zum Beispiel an Tagungen, Workshops, Seminaren oder anderen Veranstaltungen teilnehmen können.

Für angehende Journalisten gibt es einige spezielle Stipendien, die zumeist durch Stiftungen ausgeschrieben werden. Wir haben für Sie eine aktuelle Übersicht erarbeitet, dier fünf Stipendienprogramme zur journalistischen Nachwuchsförderung näher vorstellt. Wie wir aus Rückmeldungen unserer Studierenden wissen, haben auch Bewerber, die nicht alle der jeweils genannten Bewerbungsvoraussetzungen erfüllen, eine Chance auf Erfolg.

Auch die Leipzig School of Media vergibt in Kooperation mit Partnern Stipendien. Darüber informieren wir regelmäßig auf unserer Internetseite und in unserem Newsletter.

>> Anbieter wie www.stipendiensuche.de oder www.mystipendium.de suchen für Interessierte nach passenden Stipendien, verlangen hierfür allerdings eine Gebühr.

Studentendarlehen der Sparkasse Leipzig

Mit ihrem Studentendarlehen unterstützt die Sparkasse Leipzig Ihr berufsbegleitendes Masterstudium. Hierbei handelt es sich um einen vergünstigten Studienkredit, der sich direkt an die Studierenden der Leipzig School of Media richtet.

Angebotsvoraussetzungen: Sie sind höchstens 40 Jahre alt und besitzen eine gültige Immatrikulationsbescheinigung der Leipzig School of Media. Darüber hinaus verfügen Sie über eine ausreichende Bonität und sind Staatsbürger eines Landes der Europäischen Union.

Mindestbetrag, Auszahlung und Laufzeit: Sie können mindestens 2.500 Euro und höchstens die Gesamtstudiengebühren für den jeweiligen Masterstudiengang in Anspruch nehmen. Die Auszahlung erfolgt zu Semesterbeginn direkt an die LSoM. Für die Rückzahlung haben Sie bis zu 10 Jahre Zeit.

Konditionen: Während des Studiums und in der Ruhephase gilt ein Sollzinssatz von 3,49 % nom. p.a. Der Sollzinssatz in der Rückzahlungsphase ist in Abhängigkeit von der Darlehenshöhe und Laufzeit ab 4,88 % nom. p.a. möglich. Innerhalb der Studienzeit und während der Ruhephase erfolgt eine Zinsstundung und Tilgungsaussetzung, d.h. Sie werden während Ihres Studiums nicht belastet. Erst danach beginnt die Rückzahlung inklusive der gestundeten Zinsen.

Darüber hinaus sind natürlich jederzeit Sondertilgungen möglich. Eine Bearbeitungsgebühr fällt nicht an.

Ansprechpartner: Sofern Sie Interesse oder Fragen haben, wenden Sie sich gern an Rico Pfeifer (Tel.: 0341 986 6558) oder Thomas Seerig (Tel.: 0341 986 4270).

Weitere Studienkredite

In Deutschland bieten viele Kreditinstitute Studiendarlehen an, um die Teilnahme an gebührenpflichtigen Studiengänge zu ermöglichen – unabhängig vom Einkommen der Eltern. Studienkredite sind meist zinsgünstig und bieten bei der Rückzahlung eine hohe Flexibilität. Häufig muss mit der Rückzahlung erst einige Zeit nach dem Ende der Weiterbildung oder des Studiums begonnen werden. Zudem fallen oft keine Abschlussgebühren an und Sondertilgungen sind nach individueller Finanzlage ebenfalls möglich.

So sind die Studienprogramme der Leipzig School of Media unter anderem auch förderfähig durch die staatliche Förderbank KfW, d. h. Studierende können beispielsweise den KfW-Studienkredit beantragen. Hierfür reichen die Studierenden neben dem KfW-Antrag eine Kopie des Studienvertrags, der aktuellen Studienbescheinigung, der Externatsbestätigung der zuständigen Hochschule sowie der offiziellen Studiendokumente ein. Details zum Verfahren lesen Sie bitte auf der KfW-Homepage nach. Es ist zudem empfehlenswert, sich persönlich bei der KfW beraten zu lassen.

Am besten holen Sie sich aber auch über die KfW hinaus Angebote von mehreren Finanzinstituten ein, um einen Marküberblick zu erhalten.

Bildungsfonds

Bildungsfonds stellen eine Art der Studienfinanzierung dar, bei der die Rückzahlung der Kreditsumme einkommensabhängig erfolgt. Innerhalb einer individuell festgelegten Zeitspanne wird ein vorab geregelter prozentualer Anteil des Bruttogehalts als Rückzahlung an den Bildungsfonds geleistet. Bildungsfonds bieten daher ein geringes Risiko der Überschuldung und sind durch eine Maximalgrenze in der Rückzahlung begrenzt. Im Fall von andauernder Arbeitslosigkeit muss zum Beispiel gar keine Rückzahlung geleistet werden. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie weniger, genau gleich, oder mehr an Rückzahlungen leisten, als Sie an Fördermitteln erhalten haben. Oder anders ausgedrückt: Verdienen Sie nach Ihrer Weiterbildung nur durchschnittlich, zahlen Sie auch nur durchschnittlich viel Geld zurück; verdienen sie dagegen sehr gut, zahlen sie entsprechend viel.

Bei den Anbietern kann man institutionelle sowie private Anbieter (Firmen oder Hochschulen) unterscheiden. Außerdem bieten verschiedene Bildungsfonds noch Zusatzservices wie Soft-Skill-Entwicklung, Firmenkontakte, oder andere berufsvorbereitende Kurse an. Die Fondanbieter sind schließlich daran interessiert, dass sie später einmal einen guten Job mit einem hohen Einkommen haben.

>> Einige Anbieter von Bildungsfonds sind Deutsche Bildung, Career Concept sowie Festo.

Berufliche Rehabilitation (ehemals berufsfördernde Leistungen)

Wer aus gesundheitlichen Gründen seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kann und die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann von allen Rentenversicherungsträgern Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, früher als berufsfördernde Leistungen bekannt, verfolgen das Ziel, bei erheblicher Gefährdung oder Minderung der Erwerbsfähigkeit den Verbleib im Arbeitsleben dauerhaft zu sichern. Hierzu wird eine Vielzahl von Leistungen angeboten. Informationen zu den Voraussetzungen und Leistungen erhalten Sie bei den Rentenversicherungsträgern, also der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), den Landesversicherungsanstalten (LVA), der Seekasse, der Bundesknappschaft und die Bahnversicherungsanstalt (BVA).

>> Informationen unter www.deutscherentenversicherung.de

BFD - Berufsförderungsdienst der Bundeswehr

Zeitsoldaten, Wehrdienstleistende und Berufsoffiziere im fliegerischen Dienst können sich Weiterbildungen und Umschulungen von der Bundeswehr finanziell nach dem Soldatenversorgungsgesetz (SVG) fördern lassen. Auch die berufsbegleitenden Masterprogramme der School sind förderungsfähig. Soldaten können ihre Weiterbildungen während des Dienstes absolvieren, um die "Eingliederung auf dem zivilen Arbeitsmarkt" vorzubereiten. Beratung finden Interessenten bundesweit in den Büros des Berufsförderungsdienstes (BFD). Broschüren zum Thema stehen hier zum Download bereit.

>> Weitere Informationen unter www.bfd.bundeswehr.de.

Haben Sie Rückfragen, Hinweise oder Anmerkungen?

Fehlt ein wichtiges Förderprogramm, haben Sie Rückfragen oder Hinweise? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf!

Ihre Ansprechpartnerin:

Kathrin Schmidt
Referentin für Marketing
Telefon: +49 0341/56296-701
E-Mail: schmidt[at]leipzigschoolofmedia.de

Letzte Aktualisierung: Juni 2017

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Die Leipzig School of Media ist ein Tochterunternehmen der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.


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